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Ein galaktisches Trio mit vier Fäusten

ÜBER "KAMPF DER GALAXIEN: DIE GEHEIME GARNISON"



Storycode: I TL 1846-AP
Originaltitel: Topolino e i signori della galassia:La guarnigione segreta
Deutscher Titel: Kampf der Galaxien: Die geheime Garnison
Seitenanzahl: 122 (3-reihig)
Autoren: Manuela Marinato & Giorgio Pezzin
Zeichner: Massimo De Vita
Erstveröffentlichung: April/Mai 1991
Deutsche Veröffentlichungen: Lustiges Taschenbuch 168, LTB Spezial 8

Die späten 1980er und frühen 1990er können durchaus als Blütezeit der italienischen Disney-Produktion bezeichnet werden. Es gab lange Crossover wie das achtteilige "Olympische Fieber" oder den zwölfteiligen "Tierkreisstein". Altmeister wie Scarpa (die eben erwähnte Olympia-Geschichte) und Carpi ("Krieg und Frieden", "Das Geheimnis der Silberleuchter", "Der Raub der Kronjuwelen") liefen noch mal zur Hochform auf, und ihre ehemaligen Schüler Giorgio Cavazzano ("Wie in alten Zeiten", "Casablanca") oder Massimo De Vita schufen ebenfalls zeitlose Meisterwerke. Zeichner experimentierten mit neuartiger Airbrush-Kolorierung, manche (besonders Giulio Chierchini oder Moreno Chisté) malten sogar ganze Comics. Der Großteil der wirklich hervorragenden Zeitmaschinen-Geschichten entstand zu dieser Zeit (z.B. Im Namen der Mimose), aber auch im Sci-Fi-Bereich gab es einige beeindruckende Geschichten.

Am ambitioniertesten ist dabei wohl die hauptsächlich von Giorgio Pezzin erdachte Reihe "Kampf der Galaxien". In der ersten Episode der Reihe, "Der Allmeister rettet die Welt", waren Micky und Goofy unabsichtlich in ein Mysterium geraten, bei dem ein Raumfahrtingenieur von seinem Auto angegriffen wurde. Centauri, Generalsekretär der Vereinten Galaxien, und der kugelige VG-Roboterwächter XB-CPU 126 informierten Micky und Goofy über die Bedrohung durch die Eisernen. Hierbei handelt es sich um Roboter, die alles biologische Leben im Universum vernichten wollen. Da Goofy ein sogenannter "Allmeister" ist (ein Lebewesen mit ganz besonderen Fähigkeiten – es gibt nur zwölf im ganzen Universum!), konnte die Bedrohung für die Erde noch in letzter Minute abgewendet werden.


Eine Aufzeichnung mit gewaltigen Auswirkungen

Mit 61 Seiten (in zwei Teilen, im LTB fehlt die Titelseite des 2. Teils) war die erste Geschichte des Zyklus noch relativ handlich, doch die Fortsetzung ist mehr als doppelt so lang! In Italien konnten die Fans gerade mal zwölf Wochen nach dem zweiten Teil von "Der Allmeister rettet die Welt" bereits den ersten Teil von "Die geheime Garnison" lesen. Kaum länger warten mussten Fans im deutschsprachigen Bereich, denn vier Monate nach Episode 1 in LTB 164 erschien Band 168 mit der hier besprochenen Geschichte. Dabei ist der erste Teil für das Verständnis gar nicht zwingend erforderlich. Zwar schadet es nicht, wenn man ihn kennt, aber fast alle Zusammenhänge in Teil 2 werden entweder auf der Einleitungsseite erklärt oder ergeben sich aus dem Kontext.

Eröffnet wird die Geschichte mit dem Blick in ein Raumschiff. Prinzessin Karlissya ist mit diesem unterwegs zu ihrer titelgebenden Geheimen Garnison, als das Raumschiff unversehens von einer Flotte der Eisernen angegriffen wird. Die Prinzessin und ihre Besatzung werden gefangen genommen, sie kann allerdings noch einen Hilferuf absetzen, welcher in Form einer Boje und einer telepathischen Nachricht Richtung Erde trudelt. Dort reagiert Allmeister Goofy sofort, sein Enthusiasmus wird allerdings dadurch gebremst, dass er das zur Verfügung stehende Mini-Raumschiff eigentlich nicht nutzen dürfte, denn er besitzt genauso wie Micky kein gültiges Weltraum-Patent! (Pluto hat natürlich erst recht keines ...) Aber wen kümmern schon solche Kleinigkeiten, wenn es darum geht, eine Prinzessin zu retten?

Bemerkenswert: Abgesehen von jener ersten Seite kommen zu Beginn überhaupt keine bekannten Figuren vor, es dauert zehn Seiten, bis man endlich Micky, Goofy und Pluto sieht. Auch der sympathische Kugelroboter XB-CPU 126, im ersten Teil sehr präsent, greift verhältnismäßig spät in die Handlung ein – wird dann aber für deren weiteren Verlauf extrem wichtig. Genauso wichtig sind aber die vielen neuen Figuren: Lernte man in Teil 1 nur Centauri und seinen Lieblingsroboter XB-CPU 126 sowie zwei anonyme "Eiserne Zerstörer" kennen, so werden beide Seiten des Konfliktes jetzt um eine Vielzahl von schillernden Charakteren bereichert. Im Mittelpunkt stehen dabei die bildhübsche, schlaue und mutige Prinzessin Karlissya und Titanius, der oberste Anführer der Eisernen (dessen Ähnlichkeit zum Fürsten von Niflheim wohl kein Zufall ist, allerdings ist er natürlich auch an Darth Vader aus "Star Wars" angelehnt). Auf beiden Seiten gibt es noch einige weitere markante Figuren, besonders interessant finde ich allerdings die nicht klar einer Seite zuzuordnenden Akteure. Zu dieser Kategorie zählt in erster Linie Baron Retlaw Yensid (Tipp: den Namen mal rückwärts lesen...) – der vermutlich einer ganzen Reihe von italienischen Politikern nachempfunden ist, welche das organisierte Verbrechen angeblich bekämpfen, in Wahrheit aber selbst in krumme Geschäfte verwickelt sind. Auch im Weltraum ist man vor Korruption nicht sicher! Aber auch bei Astromax, dem Schmuggler, weiß man nie so recht, woran man ist. Gehört er zu den Guten? Warum ist er dann Schmuggler und will für heroische Rettungsaktionen Geld haben? Gerade diese vielschichtige Charakterzeichnung, mehrere Jahre vor "Micky Mystery", macht mit den Reiz der Serie aus.


Dramatische Wendung

Aber natürlich gilt auch hier wie bei allen langen Abenteuergeschichten: Der Weg ist das Ziel. Micky und Goofy stranden auf der Flucht vor der galaktischen Polizei (die Sache mit dem Patent!) auf einem fremden Planeten und müssen sich irgendwie durchmogeln; später geraten sie noch mehrfach in Lebensgefahr. Mit der Befreiung Karlissyas vom gnadenlosen Gefängnisplaneten Minaris ist es nicht getan – schließlich hat die Prinzessin sich geschworen, alle Gefangenen von Minaris zu befreien sowie den Planeten zu zerstören – und genau für diesen Zweck ihre titelgebende Geheime Garnison gegründet. Als diese dann aber von den Eisernen aufgespürt wird, ist guter Rat teuer.

Held mit Schwächen
Und wie so oft ist es letztlich ein Geistesblitz von Goofy, der die entscheidende Wendung bringt – genauso wie in der Asgardland-Saga ist auch hier er der eigentliche Held, während Micky die Handlung vor allem mit seinem Wagemut und seiner Gewitztheit vorantreibt. Bei Mickys Charakterisierung sieht man gut, dass viele italienische Künstler das Erbe Floyd Gottfredsons logisch weiterführen. Der Mäuserich ist zwar nicht mehr so unbeschwert und ausgelassen wie in früheren Zeiten, aber er hat es immer noch faustdick hinter den runden Ohren und ist als tapferer, unerschrockener Held mit ein paar menschlichen Schwächen eindeutig Sympathieträger.
Kleiner Exkurs am Rande: Bemerkenswert, dass der angebliche "Mr. Perfect" Micky Maus so dermaßen oft unter Verdacht gerät und/oder auf der Flucht vor der Polizei ist. Das Stilmittel wurde ja wirklich oft eingesetzt, Beispiele wären die Serie "Micky Mystery" und die bereits hier besprochenen Geschichten "Darkenblot" (plus die Fortsetzungen Darkenblot 2 und 3), "Der Raub der Kronjuwelen" oder auch die passend betitelte "Ein Fall für Micky"-Episode "Micky unter Verdacht".

Giorgio Pezzin hat den Ruf, als Autor seiner Zeit oft voraus zu sein. Ob es nun um sein Hauptthema Umweltschutz (in den unterschiedlichsten Ausprägungen), technischen Fortschritt oder um politische Satire à la "Der tapfere Taschenträger" geht, meistens hat er den Finger am Puls der Zeit. "Kampf der Galaxien" baut zwar ein klar erkennbares Gut-Böse-Schema auf, doch es gibt einige bemerkenswerte Details. So geht das Böse auf künstliche Intelligenz zurück, welche ursprünglich von verschiedenen intelligenten Völkern des Universums geschaffen wurden, um grausame Kriege zu führen. Einerseits spiegelt sich darin eine schöne Utopie, nämlich die Vorstellung, dass es irgendwann auch für uns Menschen eine Zukunft ohne bewaffnete Konflikte geben kann. Andererseits muss man bedenken, wie verheerend diese galaktischen Kriege gewesen sein müssen. Zudem wird nichts beschönigt, wenn es um die Nachwirkungen geht. Die Warnung an aktuelle und kommende Generationen ist klar: Je mehr sich eine Zivilisation weiterentwickelt, desto schlimmer und unbeherrschbarer werden die Folgen von Kriegen. Was sind schon ein paar Blindgänger gegen die Bedrohung allen Lebens durch die Eisernen?
Damit kann man "Kampf der Galaxien" mit einigem Recht als Comic sehen, der eine essentiell pazifistische Idee propagiert (nicht zuletzt heißt die Armee der Vereinigten Galaxien "Intergalaktische Friedensflotte"). Zwar gibt es natürlich epische Kampfhandlungen, aber die Bösen sind schließlich "nur" Roboter (zu großen Teilen auch von begrenzter Intelligenz), womit man eine ganze Reihe von moralischen Fragen recht gefahrlos umschiffen kann – anders als etwa bei den Evronianern, mit denen sich der neue Phantomias und Xadhoom herumschlagen müssen. Apropos: Sowohl in PKNA als auch in "Kampf der Galaxien" wird die Erde ganz bewusst als vergleichsweise rückständig dargestellt, verglichen mit anderen Zivilisationen im Universum ...


Laut Inducks stammt der Plot von "Die geheime Garnison" übrigens von Manuela Marinato, während Giorgio Pezzin anscheinend das Skript ausgearbeitet hat. Wie auch immer die Arbeitsteilung bei den beiden genau war (die anderen Teile der Saga hat Pezzin alleine geschrieben, zudem kann ich mir eine derart strikte Trennung bei einem Ehepaar schwer vorstellen), die Zusammenarbeit hat sich in jeder Hinsicht bezahlt gemacht: Die Geschichte wird zu keiner Sekunde langweilig, es gibt lustige und bedrohliche Momente (teilweise sogar gleichzeitig – siehe Titanius' Folterandrohung), und die Spannung bleibt kontinuierlich hoch. Mit der Romanze (wenn man es denn so nennen möchte) zwischen Goofy und Karlissya kommt auch noch ein tragikomisches Element hinzu.

Angelehnt ist die Handlung, wie oben angedeutet, an "Star Wars", und zwar in erster Linie an den bahnbrechenden ersten Film der ursprünglichen Trilogie von 1977, der innerhalb der Chronologie Episode IV darstellt. Der grobe Handlungsrahmen ist praktisch derselbe: Die Prinzessin (im Original Leia) wird beim Versuch, einen Feldzug gegen die Bösen und ihr Hauptquartier (Todesstern) zu starten, von diesen gefangengenommen und verhört, und der Held der Geschichte (ursprünglich Luke Skywalker) empfängt ihren Hilferuf. Auch die weiteren Entwicklungen (die Prinzessin wird befreit, die Bösen verfolgen sie zu ihrem Hauptquartier, am Ende wird der Todesstern zerstört) finden sich im Comic wieder. Allerdings ist dieser grobe Handlungsverlauf stark an die Disney-Figuren angepasst, entschärft (niemand stirbt, zumindest nicht innerhalb der Haupthandlung) und deutlich gestrafft. Zudem sind Gut und Böse, wie bereits erwähnt, klarer voneinander abgegrenzt, da die Bösen fast allesamt Roboter sind – zwei wichtige Ausnahmen gibt es dennoch. Daneben werden auch Elemente und Handlungsstränge aus Episode V ("Das Imperium schlägt zurück") eingebaut, nämlich der "lebende Asteroid" und die finale Schlacht auf einem Eisplaneten (hier ein Eismond). Die anderen Episoden von "Kampf der Galaxien" sind dagegen von "Star Wars" losgelöst; damit spielt auch beispielsweise die Vorgeschichte des Hauptbösewichts keine Rolle.

Zu den Zeichnungen: Massimo De Vita hat seinen Stil im Laufe seiner Karriere kontinuierlich verändert, und dabei einen immer höheren Grad an Individualität, aber auch Effizienz entwickelt. Heutzutage wirken seine Bilder dadurch leider etwas schludrig und eckig. 1991 jedoch war er in absoluter Hochform und bewies, dass er Science-Fiction genauso gut beherrscht wie Schatzsuchen, Fantasy und Zeitreisen in die Vergangenheit. Ein großes Repertoire an Gesichtsausdrücken und exzellent in Szene gesetzte Hintergründe zeichnen die Bilder aus, aber auch bei der Darstellung der vielen unterschiedlichen Außerirdischen konnte sich De Vita richtig austoben.


Die zeichnerische Darstellung von Prinzessin Karlissya ist zwar klar auf Attraktivität ausgelegt, da die Figur aber auch durch ihren starken Charakter und ihren Beitrag zur Handlung glänzt, ist sie mehr als bloß ein wandelndes Klischee und durchbricht damit auch die Rolle als passive Märchenprinzessin, die gerettet werden muss. Dennoch würde man sich aus heutiger Sicht (nicht nur hier) wünschen, dass noch mehr weibliche Figuren die Handlung prägen.

Willensstark: Prinzessin Karlissya

Kleine Nebenhandlungen wie Plutos kleines Nickerchen in der Spielhölle auf Olorin sorgen dafür, dass man auch beim x-ten Lesedurchgang noch neue Details entdecken kann. Verglichen mit "Das gläserne Schwert" (wo man teilweise noch recht viel Scarpa bei den Figuren erkennen kann) wirken die Zeichnungen deutlich eigenständiger; sie tragen ihr Übriges dazu bei, dass das vorliegende Werk ein echter "Blockbuster" unter den LTB-Comics ist.

Im Prinzip ist mit "Die geheime Garnison" dann auch das Meiste gesagt, was man aus der Konstellation herausholen konnte. Die Fortsetzungen sind zwar beide nicht schlecht, entwickeln aber auch nicht dieselbe Faszination. Beim dritten Teil "Der schwarze Kristall" (LTB 195) sorgen zudem Sergio Asteritis Zeichnungen für ein ganz anderes Feeling, das zwar zu der geheimnisvolleren Stimmung passt, aber nicht unbedingt zu den Raumschiffen. Giuseppe Dalla Santa schlägt sich in Teil 4 (LTB 233), der auch insgesamt stringenter und sorgfältiger aufgebaut wirkt, deutlich besser. Danach war das Thema für Giorgio Pezzin offenbar endgültig abgeschlossen, obwohl laut Titanius' Zitat am Ende von "Invasion der Duplikate" der Krieg weitergeht (vielleicht greift ja irgendwann ein jüngerer Autor wie Vito Stabile das Thema auf). Eine Frage, die mich dabei umtreibt und die nie geklärt wurde: Wie sehen eigentlich die anderen Allmeister aus? Warum trifft man nie einen, obwohl es laut Centauri ja anscheinend zwölf davon gibt? Okay, das Universum ist groß, aber mit der Lichtgleitbahn kann man ja große Distanzen zurücklegen.
(Dass Pezzin von Sci-Fi danach noch nicht genug hatte, kann man in LTB Galaxy 3 und 5 nachlesen. Die "Chroniken von Terra 32" sind zwar zeichnerisch nicht auf dem Level von "Kampf der Galaxien", zeichnen aber eine inhaltlich ebenfalls sehr gelungene Geschichte mit komplett anderem Ansatz. Wenn man genau hinschaut, entdeckt man dennoch ein paar Parallelen, besonders was das Design der Roboter und Raumschiffe angeht. Aber das ist ein anderes Thema, mit welchem sich die M.O.U.S.E. vielleicht ein anderes Mal beschäftigen wird.)

Kleiner Kritikpunkt: Ein bisschen schade finde ich es, dass ausgerechnet der finale Showdown auf einer Doppelseite kurz abgehandelt wird. Zwar mangelt es der "geheimen Garnison" nicht an Kampfszenen, dennoch wirkt diese Sequenz ein wenig antiklimaktisch (zumal der "breaking-the-fourth-wall"-Gag mit dem per Laserschwert angekokelten Panel etwas deplatziert wirkt). Das könnte daran liegen, dass die lange Story sowieso schon mit Platzproblemen zu kämpfen hatte und Pezzin sich entschieden hatte, nicht noch lange auf dem sowieso Unvermeidbaren herumzureiten und stattdessen einfach einen kurzen Abriss zu präsentieren.
Wenn wir schon bei Kritikpunkten sind: Ein anderer ist wohl die bei Massimo De Vita nicht ganz unübliche stereotype Darstellung einiger Figuren, die besonders eine der eigentlich überraschendsten Wendungen nicht mehr ganz so überraschend macht. Spoiler (zum Lesen Text markieren): Die Ähnlichkeit von Baron Devoti und dem Kriminellen Spectaculus ist einfach zu offensichtlich, als dass man Devoti noch als positive Figur wahrnehmen könnte. Und Goofys Rolle als Allmeister passt auch nicht immer hundertprozentig zu den normalen Entenhausener Geschichten (seine Reaktion auf Devotis Verrat könnte in vielen Kriminalfällen sehr hilfreich sein), aber das Gleiche könnte man über viele andere Comics sagen.


Trotz dieser kleinen Schwächen ist "Die geheime Garnison" einer der spannendsten und fesselndsten Disney-Comics, die je produziert wurden und hat einen Platz unter den besten Maus-Abenteuern mehr als verdient!

(Leider wurden sowohl in LTB 168 als auch beim gesammelten Nachdruck der Serie in LTB Spezial 8 die Titelseiten von Teil 2 bis 4 entfernt – eine Komplettveröffentlichung in einem Buch, wie gerade bei der Asgardland-Saga geschehen, wäre wünschenswert und gibt es auf Italienisch bereits. Insgesamt fehlen der Saga auf Deutsch sechs Titelseiten. Dass die Reihe im LTB Galaxy entgegen Peter Höpfners Ankündigung von 2015 ignoriert wurde, will mir immer noch nicht in den Kopf!)


Von Spectaculus (Dezember 2019)

Zuletzt aktualisiert: Gestern, 17:47
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